Tauch-Wiki

Ich arbeite ja gerne an unserem Tauch-Wiki, aber dieser blöde SPAM bringt mich zum verzweifeln.
Wer will uns helfen, neue Artikel zu schreiben, Tauchplätze aufnehmen. Vorübergehend nur mit login, ggf. später auch mal wieder anonym.

Beim großen (echten) Wikipedia habe ich mich schon vor langer Zeit zurückgezogen, weil es zuviel Zeit kostet und zuviele Leute gibt/gab die glaubten sie können mitreden, obwohl sie über das Thema keine Ahnung hatten.

Indoor Tauchen die Zweite

Die Planungen für ein weiteres Indoor-Tauchvent laufen an. Das erste führte uns nach Rheinbach, jetzt steht Siegburg auf der Liste.

Hier ein interessanter Artikel.

Aufräumen unter Wasser

Auf der BZ-Berlin wird gerade gezeigt, wie man richtig aufräumt:

Müllhalde Spree. Fahrräder, Einkaufswagen, Verkehrsschilder, Kühlschränke, Autoreifen. Es gibt fast nichts, was nicht heimlich im Fluss entsorgt wird.

Volkmar Stiboy (41) und sein Team entrümpeln ihn im Auftrag der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Damit die Boote freie Fahrt haben, sich die Schiffsschrauben nicht in Metall verhaken.

Aktuell arbeiten sie gerade auf dem Abschnitt an der Caprivibrücke in Charlottenburg.

Im Einsatz: Ein Bagger und ein Taucher. Arbeitsbedingungen: Tiefe zwischen 1,50 Meter am Rand bis 3,50 Meter in der Mitte. Sichtweite unter Wasser: gerade mal 15 Zentimeter.

Stiboy: „Das ist schon eine richtige Brühe hier. Unser Taucher kann nur mit der Kopflampe runter. Ohne geht gar nichts." Der Taucher holt alles hoch, was bis 15 Kilo wiegt. „Wenn was schwerer ist, muss der Bagger ran", erklärt Stiboy.

Eigentlich sind Räumungsstellen-Chef Stiboy und seine Crew Kampfmittel-Räumer. Doch derzeit müssen sie alles Metall vom Spreegrund bergen, damit der Boden später ausgebaggert werden kann, um die Fahrrinne zu vertiefen.

„In den letzten zwei Wochen haben wir rund drei Tonnen Zivilschrott an Land gezogen, darunter 16 Fahrräder", sagt er.

Ganz weit oben im Müll-Ranking – Einkaufswagen. Wie viele? Das hat Stiboy nicht gezählt. Aber fest steht für ihn: „Ein Euro Wagenpfand ist eben viel zu wenig."

Sauerstoffflasche / Preßluftflasche

In der Sindelfinger / Böblinger Zeitung mal wieder ein Artikel bei dem Sauerstoffflasche mit Pressluftflasche verwechselt wurde:

In gleichen Bereichen. Geiser hatte über ihren Vater schon seit frühester Kindheit Kontakt zu den VfL-Tauchern, deren Abteilung im Jahr 1977 gegründet wurde. Den Tauchschein hat sie frühstmöglich, also mit 14 Jahren gemacht. Bei Freitag war es ähnlich. „Ich bin jahrelang im Keller an der Tauchausrüstung meines Vaters vorbei gegangen“, erinnert er sich. Irgendwann packte es ihn, bald setzte er sich die Sauerstoffflasche auf und mit 15 Jahren machte er den Tauchschein.


Bei Google mal schnell recherchiert:

  • Pressluftflasche und Preßluftflasche 96.600 Sucheinträge bei Google
  • Sauerstoffflasche 37.800Sucheinträge bei Google

Unterwasserbiologie in Höchstform

so hört es sich für mich zumindest an, was die Märkische Allgemeine schreibt:

In einem Herbarium wollen Jugendliche aus dem Tauchsportclub Zehdenick die Unterwasser-Pflanzenwelt des Stechlinsees darstellen. Die getrockneten Pflanzen werden auf einer Schautafel in der Tauchsportbasis Neuglobsow am Stechlinsee gezeigt. Zu sehen sind dann zum Beispiel verschiedene Formen der Armleuchteralge. „Drei haben wir gefunden. Aber im See gibt es insgesamt zehn verschiedene Formen dieser Alge“, sagt die 15-jährige Sophie Zichert. Sie hat gemeinsam mit anderen Jugendlichen und einigen Erwachsenen an einem Wochenendkurs zur Erforschung des Sees mitgemacht. Die Teilnehmer hörten sich Vorträge an, entnahmen Pflanzenteile und Kleinstlebewesen, untersuchten sie mit dem Mikroskop und bestimmten sie.

„Die Biologie im See verändert sich. In früheren Jahren gab es einen Pflanzenbewuchs bis in 40 Meter Tiefe. Heute sind es etwa sieben Meter“, berichtet Gerd Ritter. Er ist einer der erwachsenen Teilnehmer am Kurs „Süßwasserbiologie“. Die Veränderung ist nachgewiesen, denn der Stechlinsee gehört zu den europaweit bestuntersuchten Seen. Bevor das Atomkraftwerk in Rheinsberg gebaut wurde, hatten Wissenschaftler alles genauestens dokumentiert.

Für mich wäre so etwas wahrscheinlich nichts, aber manchmal ärgere ich mich schon, dass ich nicht weiss was ich da so alles unter Wasser sehe und frage dann meine Buddies. Oft wissen die es aber auch nicht oder sind sich nicht sicher.

Ganz anderes Thema: Gehört so ein Erkundungstauchgang zu einem Advanced Tauchprogramm? Bei PADI gibt es ja 5 Pflichtauchgänge, wenn man den AOWD haben möchte. Dabei ist zumindest der Tieftauchgang sowie der Navigationstauchgang vorgeschrieben. Die anderen drei "Adventure"-Tauchgänge könnte man auch als Unterwasserbiologe oder Fotograf verbringen.

Delfine in Flensburg

Eine Delfin-Mutter und ihr Junges tummeln sich weiter in der Flensburger Förde. Das Duo wurde bei spiegelglattem Wasser etwa fünf Meter vor dem Nordertorkai im Innenhafen beobachtet. Das bestätigte die Wasserschutzpolizei. In den vergangenen Tagen waren die Tiere bereits mehrfach gesichtet worden. Die Meeressäuger leben normalerweise in der Nordsee. Nach Angaben der Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) können sie selbstständig den Weg dorthin zurückfinden. Die als „Gewöhnliche Delfine“ bezeichneten Tiere kommen in der Nordsee relativ häufig vor.

www.abendblatt.de/region/article1212374/Delfin-Duo-tummelt-sich-weiter-im-Flensburger-Hafen.html

Hat eigentlich jemand weitere Infos zu diesen Delfinen? Wurden Sie noch einmal gesehen?

Tauchen in Mallorca

Tauchurlaub heil überstanden. 5 schöne Tauchgänge. Zum erstenmal mit festen Buddy, da mein Buddy A. dabei war.
Kleine Tauchschule in einem guten Hotel. Mit dem Schlauchboot sind wir zu den ersten drei Spots gefahren. Gleich der erste Tauchgang war sowas von super. Aus einer kleinen Bucht raus, links das Riff. Es geht auf knapp 30 m runter und man sieht Fisch, sehr viel Fisch.

Achja wir haben ohne zu fragen eine 12l Flasche bekommen, mein Buddy sogar eine 15l Flasche.

Kurzes, aber ausreichendes Briefing. Rein ins Wasser und dann konnten wir zu zweit los. So macht tauchen Spaß.

Kurze Pause und dann ging es zum zweiten Tauchspot. Isle del Sec. Einfach super, kurzes Briefing und wieder rein. Beide Wracks gefunden, aber auf knapp 30 m geht die Luft halt doch immer zu schnell aus.

Beide Spots lohnen sich noch für einen zweiten, dritten und vielleicht sogar 10 Tauchgang. Aber der kommt erst im nächsten Urlaub.

Den dritten Tauchgang beschreibe ich demnächst.

16-bit Intel 8088 chip

16-bit Intel 8088 chip

with an Apple Macintosh
you can’t run Radio Shack programs
in its disc drive.
nor can a Commodore 64
drive read a file
you have created on an
IBM Personal Computer.
both Kaypro and Osborne computers use
the CP/M operating system
but can’t read each other’s
handwriting
for they format (write
on) discs in different
ways.
the Tandy 2000 runs MS-DOS but
can’t use most programs produced for
the IBM Personal Computer
unless certain
bits and bytes are
altered
but the wind still blows over
Savannah
and in the Spring
the turkey buzzard struts and
flounces before his
hens.

– Charles Bukowski

gefunden bei www.nerdcore.de

LMGTFY ?!

Schöne Sache "Let me Google that for You". Lohnt sich eigentlich nur, wenn man jemand anderem zeigen will, nach was er suchen soll, anstatt Dumm zu fragen.

Naja, es gibt angeblich keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten, aber manchmal (oft?) gibt es halt doch dumme Fragen und man hätte vorher selber mal irgendwo nachgelesen, bevor man fragt.

Wie findet man am leichtesten diesen Blog?

www.lmgtfy.com/?q=hamburger+taucher

Tauchen in Kärnten

Ja, das wäre doch sicher mal was für den nächsten Sommer. Aber ich bin mir sicher, dass dies nichts für mich wäre:

Vor allem für Sporttaucher erreichbare Wassertiefen sind im Visier des Entminungsdienstes. Hier gilt es Menschen vor sich selbst zu schützen. "Manche Taucher stoßen durch Zufall oder Absicht auf Granaten und bergen sie. Sie bringen die Sprengkörper in seichtes Gewässer und lassen sie dort liegen - aus Angst erwischt zu werden, oder um sie später zu holen.

Ein Absatz drüber steht noch:

Schlamm schließt Munition und Stahlgehäuse vom Sauerstoff ab. Granaten werden so perfekt gelagert. Es rostet nichts, sie sind voll einsatzfähig und innen wie neu", sagt Wolfgang Korner vom Entminungsdienst des Innenministeriums.

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