Zanderhügel 360 Nord ca. 50 FS

Geheim-Code im Hohendeicher See bei der DUC-Taucherglocke. Heute mittag, habe ich mich mit Andreas an der blauen Boje abgelassen . Er wollte, sein neues Jacket ausprobieren und ich wollte einfach kurz reinspringen und anschließend grillen.
Hat gut geklappt. Der Himmel war dunkel, es sah nach Regen aus. Eigentlich war Gewitter angesagt.

Schnell abgelassen, da finde ich an der Glocke den Geheim-Code und Andreas stösst mich an. Da sehe ich ihn, den großen Zander. Ich glaube, ich habe ihn schon vor drei Jahren gesehen (oder es war sein Bruder). Irgendwo hatten wir noch einen angefressenen Aal gefunden.

War also, ein gelungener Tauchgang.

Hier noch ein schönes Video über einen Zander:

Tauchen in der Ostsee

Vielleicht ganz interessant für Leute, die anderen zeigen wollen, warum sie in der Ostsee tauchen: issuu.com/seastar/docs/ostsee

Die Seite issuu.com scheint sowieso sehr interessant zu sein. Muss ich später nochmal genauer anschauen.

Wheel - Vorstufe zum Tauchcomputer?

Vom PADI Wheel bzw. RDP Wheel haben sicherlich schon die meisten mal was gehört. Inzwischen gibt es das ja auch in einer elektronischen Variante. Welchen Vorteil dies gegenüber einem richtigen Tauchcomputer haben soll ist mir schleierhaft.

Eine Tauchtabelle (ggf. auch als Wheel) als Reserve dabei zu haben ist für den Fall der Fälle sicherlich nicht schlecht. Aber ein elektronisches Wheel?

Naja, ich suche eigentlich nur eine gute Anletitung für das Wheel. Habe meins für wenig Geld auf dem Flohmarkt erstanden und will einfach mal sehen ob ich lernen kann es zu bedienen.

Wo findet man eine leichte Beschreibung?

Eiskaltes Tauchen in der Blauen Grotte

Im Mindener Tageblatt gefunden:

Unter Tage und zugleich unter Wasser
Premiere im Besucherbergwerk Kleinenbremen: "Blaue Grotte" wird für erfahrene Sporttaucher freigegeben

Porta Westfalica-Kleinenbremen (mt). Fröstelige zehn Grad sind es hier, fast 800 Meter tief im Berg. Dunkel ist es, bedrückend still und kalt. Im Gänsemarsch sind die Bergwerksbesucher auf dem Weg in die Eisenerzgrube. Da kommen ihnen aus dem Dämmerlicht zwei schwarze Gestalten entgegen.

Überbleibsel aus der Abbauzeit: Die Taucher stoßen bei ihren Entdeckungstouren auch auf alte Seile, kunstvoll verfremdet von der Unterwasserwelt.

Voluminös gekleidet, von Kopf bis Fuß perfekt verpackt gegen die Kälte. "Bist Du ein Feuerwehrmann?", fragt ein Knirps den vor ihm Stehenden und beobachtet dabei, wie das Wasser in dünnen Rinnsalen von der Außenhaut des Anzugs läuft. Nein, es ist nicht die Feuerwehr. Es sind Taucher, die ab sofort zum Alltag im Besucherbergwerk Kleinenbremen gehören.

"Glasklares Wasser und eine bessere Sicht als in der Karibik": Die Tauchgruppe schwärmt von ihrem Untertageeinsatz.

Während die regulären Gruppen auch weiterhin einfahren, um sich vor Ort über den Abbau von Eisenerz im Wesergebirge zu informieren, ist ab Ende nächster Woche der Teilbereich eines umfangreichen Untertagesees zum Tauchen freigegeben.

1956 war dieses Abbaugebiet geräumt worden. "Es war mein erster Arbeitstag", erinnert sich einer der Kumpel, die die Führungen der Besuchergruppen leiten, "als wir die armdicken Elektrokabel aus den Gängen gezogen haben." Schon damals war abzusehen, dass sich dieser Bereich der hallenartigen, von Säulen getragenen Grube nach und nach mit Grundwasser füllen würde.

Vor 20 Jahren - längst war die Grube vollgelaufen - hatte die DLRG damit begonnen, Unterwasserlampen zu installieren. Von Algen befreit tauchen die nun den glasklaren unterirdischen See in ein außerirdisches blaues Licht. Und das zieht die Taucher an, weiß Tauchlehrer Trevor Barritt, dessen Anstoß die Öffnung der so genannten "Blauen Grotte" zu verdanken ist. "Es gibt in Deutschland nur einige wenige Untertageseen, die betauchbar sind", verweist Barritt auf vergleichbare Möglichkeiten in Sachsen und dem Sauerland. "Dass es so etwas aber direkt vor unserer Haustür gibt, ist ein absolutes Highlight."

Taucher sind immer auf der Suche nach Attraktionen, Spots genannt, die schneller erreichbar sind als die Karibik oder der Indische Ozean. Deshalb ist die "Blaue Grotte" im Vergleich zum heimischen Kiesloch der Klecks Sahne auf der Torte.

Konstante sieben Grad kalt ist das Wasser im Untertagesee. Und deshalb nur "trocken" zu betauchen. Drei Schichten sorgen dafür, dass der Körper während des etwa 40-minütigen Abtauchens nicht zu sehr auskühlt.

Komplett angezogen, dazu die Ausrüstung inklusive schweißtreibend schwerer Kilos Blei, transportiert die Grubenbahn die Abenteuerlustigen bis (fast) an den Ort der Bestimmung. Die dann folgende mühsame Schlepperei, das umständliche Hantieren, all das wird - so sagen die Taucher - durch das Erlebnis unter Wasser wieder wettgemacht.

...

Vorerst ist der Untertagesee des Besucherbergwerks Kleinenbremen vom Bergbauamt ausschließlich für Sporttaucher freigegeben. Und zwar für geführte Gruppen an jedem dritten Sonntag im Monat. Anmeldungen nimmt das Besucherbergwerk entgegen oder der "Trevpunkt" in Hartum. www.trevpunkt.de

Mail2Blogger

Einfach mal schauen, wie die Mail2Blogger-Funktion funktioniert.

Formatierung aus Google Mail.

So und jetzt?

How Stuff Works - Ernährung

Ich glaube auf der Seite werde ich noch öfter vorbei schauen.

Pommes mit Zucker?
Pilze mit Maden?

Einfach nachlesen unter recipes.howstuffworks.com/10-quirky-facts-about-mass-produced-food.htm

FBI verhaftet Softwarefachmann

So ein Artikel bei spiegel.de interessiert mich natürlich:

... A. 32 Megabyte Daten von seinem Arbeitsplatzrechner und seinem Laptop heruntergeladen, bevor er Goldman Sachs Anfang Juni 2009 verließ. Er hatte dort zuletzt den Rang eines Vice President innegehabt.
Ich will ja nichts illegales tun, sondern nur wissen wie man soetwas verhindert, daher würde mich aber interessieren wie er:
ein spezielles Skript eingesetzt hatte, um Software-Code zusammenzufassen, zu komprimieren...
Hat er ein Standardkomprimierungstool eingesetzt?

Galore - Viele Interviews online

galore.de/interviews/gespraechspartner-a-z

War anscheinend eine Zeitung und wurde im Juni eingestellt, jetzt gibt es alle Interviews zum online Lesen.

ITIL

Thema für die kommenden Wochen/Monate: www.itsm-excellence.org/blog

Das Tauchen selbst muss zur Nebensache werden

ist wahrscheinlich die beste Zusammenfassung für die Polizei-Taucherausbildung, gesagt wurde dies von

Matthias Leyer, Leiter der Technischen Einsatzeinheit (TEE) der Brandenburger Polizei [gesagt ...]. Die Einheit des gewässerreichsten deutschen Bundeslandes übernimmt die Taucherausbildung für Polizisten in Brandenburg, Berlin, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Unter Wasser kommt es nach Leyers Worten darauf an, dass sich die Einsatzkräfte auf ihre Arbeit konzentrieren. Weil dazu auch der Einsatz mit sonst eher an Land gebrauchtem Gerät gehören kann, haben die Lehrgangsteilnehmer für den Ernstfall unter anderem den Umgang mit Bohrer oder Hammer unter Wasser trainiert.

Ins Wasser müssen die Polizeitaucher bei jedem Wetter und bei allen Temperaturen. Dass der Ernstfall jederzeit eintreten kann, haben die Lehrgangsteilnehmer erst Ende Mai festgestellt, als im Raum Liepe (Barnim) ein irischer Bauarbeiter bei einem Schiffsausflug mit Kollegen plötzlich ins Wasser stürzte. Zur Suche nach dem Mann, dessen Leichnam einige Tage später gefunden wurde, kam auch Leyers Ausbildungsgruppe zum Einsatz.

Näheres in der Märkischen Oderzeitung unter www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Berlin_Brandenburg/id/286218

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