Überleben im Weltall

How long could you survive in the vacuum of space?

Spannender finde ich allerdings die Erklärung:

In the first 30 seconds any fluid on the surface of your body would begin to boil due to lack of ambient pressure, this includes the saliva on your tongue and the moisture in your eyes. Your eardrums would most likely burst due to the pressure in your body trying to equalize with the vacuum outside. Unlike what some science fiction films have suggested, your body would not explode.

After the first 15 seconds you would lose consciousness. If you held your breath you could potentially stay alive longer but you risk pulmonary trauma. If you didn't hold your breath you'd pass out sooner, but your lungs might have a better chance of avoiding permanent damage.

The pressure in your veins would rise until your heart no longer had the capacity to pump blood, at which point you'd die.
Gefunden bei Petronella.

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Den Link klicken bringt nichts. Ist nur eine Erinnerung für mich.

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> Erna Wills.
> 2008 Mannschaft der Unterstutzung der DAB Bank.

Stelle ich mal in die Kategorie: Lustig

Denkmalgerechtes Tauchen

Kiel - «Ein Flossenschlag kann in Sekundenschnelle 5000 Jahre Geschichte auslöschen» - Ulrich Müller, Professor für Ur- und Frühgeschichte an der Kieler Universität weiß, wovon er spricht.

Er denkt an die vielen Taucher, die vor den Küsten oder in Seen und Flüssen meist unbedacht steinerne oder hölzerne Zeugnisse aus längst vergangenen Epochen zerstören. Deshalb nehmen Wissenschaftler an der Förde jetzt Sporttaucher buchstäblich an die Hand, um ihnen «denkmalgerechtes Tauchen» beizubringen. Zwischen 2700 und 2800 Sporttaucher sind allein in Schleswig-Holstein in 33 Vereinen organisiert, fast 80 000 Mitglieder sind es in ganz Deutschland.

Oft können Freizeittaucher bisher nicht einschätzen, ob sie unter Wasser auf ein möglicherweise wertvolles Stück gestoßen sind und wie sie damit umgehen sollen. Bundesweit vielleicht um die 1000 haben sich im Laufe der Jahre als Forschungstaucher ausbilden lassen.

«Wir wollen die Taucher sensibilisieren im Umgang mit den vielen Kulturgütern, die vor unserer Haustür im Wasser liegen, sagt der Unterwasserarchäologe Florian Huber. Der 32-Jährige ist auch Tauchlehrer und leitet die Spezialkurse, die jetzt erstmals an der Förde begonnen haben. Theorie einschließlich ethischer und rechtlicher Fragen gehört dazu; im Mittelpunkt steht aber die Praxis. Dass Taucher von einem Wrack etwas abnehmen, weil sie es nicht besser wissen, kommt ebenso vor wie Souvenirjägerei und Geschäftsdrang. «Es gibt durchaus so etwas wie Organisierte Kriminalität, bei der Taucher gezielt Wracks aufsuchen und plündern», berichtet Huber. «Und es gibt eine Militaria-Szene, die nach 'Schätzen' aus versenkten Kriegsschiffen giert.»

Das neue Kurs-Angebot der Kieler Wissenschaftler richtet sich aber an die «Gutwilligen», die nichts Wertvolles zerstören und möglicherweise sogar beim Bewahren helfen wollen. «Wir zeigen, wie man ein Wrack richtig antaucht, ohne mit der Flosse etwas kaputt zu schlagen», erläutert Huber. «Man glaubt gar nicht, was zwei Flossen so anrichten können.» Ob ein vor Kiel gefundenes Wrack aus der Zeit des Nordischen Krieges Anfang des 18. Jahrhunderts oder steinzeitliche Siedlungen wie vor Neustadt in Ostholstein - bei falschem Umgang gehen wertvolle Fundstücke der Wissenschaft unwiederbringlich verloren.

«Was in der Steinzeit an Land stand, befindet sich jetzt oft vier bis fünf Meter unter dem Wasser und wird dort konserviert», erläutert Huber. «Wenn Steinbeile mit Holzschaft, Angelhaken aus Knochen oder 5000 Jahre alte Bastschnüre aber einfach so an Land geholt werden, zerfallen sie an der Luft.» Deshalb bekommen interessierte Sporttaucher jetzt in Kiel eine kleine Einführung in Unterwasserarchäologie, lernen, wie man eine kleine Fundskizze erstellt und bekommen weitere praktische Hinweise. Im Idealfall werden die so Geschulten die Profi-Archäologen auch umgehend informieren, wenn sie auf ein interessantes Stück gestoßen sind. «Unser Team kann ja nicht in jeden See springen», sagt Huber.


Spezialkurs für denkmalgerechtes Tauchen: www.amla-kiel.de
Link aus http://www.monstersandcritics.de/artikel/200839/article_103244.php/Forscher-gehen-mit-Hobbysportlern-ins-Wasser

Ich bin doch nicht eitel?

Nein eitel nicht, aber ITIL?

Der Tag der Vögel

Kurz vor der Mittagspause hörte ich einen dumpfen Schlag gegen unser Küchenfenster und ein Zwitschern. Zuerst dachte ich es wäre eine Grille. Aber im 4. OG?
Unsere Katzen hatten ein besseres Gehör. Aus dem Tiefschlaf - auf dem beheizten Computer - auf und raus in die Küche, da hörte ich das Zwitschern wieder. Jetzt bin ich auch auf und in die Küche.

Eine Meise, lag wie Tot auf der Fensterbank und die zwei Katzen wetzen schon die Krallen und gaben - zumindest die eine - ihr übliches Maunzen wenn es etwas besonderes zu Fressen gibt.

Ich versuche mir die Katzen zu schnappen und in das Schlafzimmer einzusperren, gelingt aber nicht. Zumindest ist jetzt die Schlafzimmertür zu und der Vogel fängt sich wieder ein. Er versucht wieder durch das gekippte Küchenfenster zu fliegen. Klappt aber nicht. Ich versuche ihn daran zu hindern ins Wohnzimmer zu fliegen und auf einmal ist er weg. Ich hoffe er ist draußen. Die Katzen beruhigen sich nach einer Weile wieder. Wahrscheinlich ist er wirklich draußen - oder hinter Kühlschrank vor Schreck gestorben.

Spät am Nachmittag stehe ich an einer Ampel und rechts neben mir fliegt ein sehr schöner Vogel mit leicht bläulichen Flügel - evtl. ein Häher.

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