aus der letzten Ausgabe des Hamburger Abendblatts:
Die ganz unterschiedlichen Arten von Tauchern
Von Bernd Koschitzki, R 9, Katholische Schule Die ganz unterschiedlichen Arten von Tauchern
Von Bernd Koschitzki, R 9, Katholische Schule Harburg
Es gibt zwei verschiedene Arten von Tauchern, den Berufstaucher und den Hobbytaucher. Der Berufstaucher taucht meist in Hafenbecken, Abwasserkanälen, Schleusen, verdreckten Seen oder Baustellen. Dort werden Schweiß-, Bohr- oder Saugarbeiten erledigt. Diese ganze Arbeit wird unter Wasser verrichtet, und das erschwert das Arbeiten enorm. Wenn man als Taucher arbeiten möchte, muss man körperlich sehr fit sein und eine gute Konzentration haben. Wenn man unter Wasser arbeitet, kann man in den meisten Fällen nichts sehen, und man muss sich mit seinen Händen zurechtfinden. Die Ausrüstung eines Berufstauchers kostet mehr als 25 000 Euro, schon der Helm kostet 5000 Euro. Allein deshalb ist es schon schwierig, ein selbstständig arbeitender Berufstaucher wie mein Vater zu werden.
Hobbytaucher oder Sporttaucher tauchen nur aus Spaß in einem schönen Meer mit einem Korallenriff, wo das Wasser sehr sauber und angenehm ist. Dort kann man die volle Schönheit der Natur sehen und die Lebewesen des Wassers entdecken. In einem Korallenriff sind oft sehr seltene Korallen und Fischarten, die es auf der Welt nur einmal gibt, zu finden. Das Tauchen in einem so schönen Meer kann entspannend sein und den inneren Geist befreien. Die Ausrüstung eines Hobbytauchers kostet rund 1200 Euro. Dies ist ein sehr großer Unterschied zur Berufstaucherausrüstung, doch der Berufstaucher verdient beim Tauchen, und der Hobbytaucher muss für jeden Tauchgang noch zwischen 15 und 50 Euro bezahlen.
erschienen am 11. Dezember 2008Harburg
Es gibt zwei verschiedene Arten von Tauchern, den Berufstaucher und den Hobbytaucher. Der Berufstaucher taucht meist in Hafenbecken, Abwasserkanälen, Schleusen, verdreckten Seen oder Baustellen. Dort werden Schweiß-, Bohr- oder Saugarbeiten erledigt. Diese ganze Arbeit wird unter Wasser verrichtet, und das erschwert das Arbeiten enorm. Wenn man als Taucher arbeiten möchte, muss man körperlich sehr fit sein und eine gute Konzentration haben. Wenn man unter Wasser arbeitet, kann man in den meisten Fällen nichts sehen, und man muss sich mit seinen Händen zurechtfinden. Die Ausrüstung eines Berufstauchers kostet mehr als 25 000 Euro, schon der Helm kostet 5000 Euro. Allein deshalb ist es schon schwierig, ein selbstständig arbeitender Berufstaucher wie mein Vater zu werden.
Hobbytaucher oder Sporttaucher tauchen nur aus Spaß in einem schönen Meer mit einem Korallenriff, wo das Wasser sehr sauber und angenehm ist. Dort kann man die volle Schönheit der Natur sehen und die Lebewesen des Wassers entdecken. In einem Korallenriff sind oft sehr seltene Korallen und Fischarten, die es auf der Welt nur einmal gibt, zu finden. Das Tauchen in einem so schönen Meer kann entspannend sein und den inneren Geist befreien. Die Ausrüstung eines Hobbytauchers kostet rund 1200 Euro. Dies ist ein sehr großer Unterschied zur Berufstaucherausrüstung, doch der Berufstaucher verdient beim Tauchen, und der Hobbytaucher muss für jeden Tauchgang noch zwischen 15 und 50 Euro bezahlen.
erschienen am 11. Dezember 2008
Ich möchte eigentlich nur anmerken, dass es auch unterschiedliche Arten von Hobbytauchern gibt, wenn ich in der Ostsee oder in Ortkaten tauche, dann zahle ich nicht für meinen Tauchgang.