Stabbrandbomben im Bodensee
Der Südkurier berichtet gerade von 16 Stabbrandbomben welche im Bodensee gefunden wurden.
Interessant fand ich die Werbung, für die tollen
Der Südkurier berichtet gerade von 16 Stabbrandbomben welche im Bodensee gefunden wurden.
Schaue ja eigentlich nicht Fern und schon gar nicht Samstag abend, aber heute hat es sich so ergeben.
Whisky-Glas gefüllt und nebenbei am Laptop etwas ausprobiert und da höre ich es Barbara Streisand — Somewhere von einer Kandidatin.
Wirklich gut gesungen und eine gute Ausstrahlung.
Hier ein Link zum Text des Liedes.
Ein Tauchplatz der bis Ende 2010 ausgebucht ist, das muss ja wirklich ein Paradies sein.
Ich hatte schon einmal über das Besucherbergwerk in Kleinenbremen berichtet. Hier noch ein Artikel aus den nw-news:
Vier Monate nach ihrer Freigabe zieht die "Blaue Lagune" im Besucherbergwerk Kleinenbremen erfahrene Sporttaucher aus ganz Deutschland an. "Wir sind bis Dezember 2010 ausgebucht", sagt Tauchlehrer Trevor Barritt aus Hille.Ach ja, nur weil es für andere das Paradies ist, ich werde dort bestimmt nicht so schnell tauchen.
...
Bisher sind 66 Taucher durch den unterirdischen See geschleust worden und haben damit ein früheres Abbaugebiet erkundet, das über die Jahre mit Wasser vollgelaufen ist. Drei alte Abbaufelder sind angeordnet wie eine Terrasse, getaucht wird streckenweise durch ein Höhlensystem.
In 18 Metern Tiefe liegen Rolllöcher, im Bergbau Durchbrüche zur Verbindung von Sohlen, die zu einem schmalen Gang führen. Dessen Boden ist mit feinen Ablagerungen bedeckt, die leicht aufwirbeln können. Vor dem Ausstieg müssen die Taucher ein Rollloch finden.
"Dies ist das Heikelste", so Barritt. "Wenn Ablagerungen aufgewirbelt werden, die Sicht dadurch gleich null wird, jemand nicht wesensfest ist und die Orientierung verliert, klebt er plötzlich unter der Decke. Und es kann passieren, dass Menschen in Panik geraten und sich die Maske vom Gesicht reißen." Kann passieren, darf aber nicht.
oder auch "20,000 Leagues Under the Sea" hat mich immer verwirrt. Ich dachte, wie kann man so tief tauchen, vor einigen Jahren erfuhr ich dann allerdings, dass es nicht um die Tiefe sondern die Entfernung gehe, welche man unter dem Meer zurücklegt.
Aber wie dem auch sei, LIFE hat jetzt einige Fotos von Filmaufnahmen aus 1954 ins Netz gestellt. Wirklich wunderbar.
Nerdcore und Deep-Sea News berichten auch schon davon.
Tauchen in Mosambik
Beim Tauchen in Mosambik kann alles passieren - oder gar nichts. Beides an einem einzigen Tag. Der kann zum Beispiel so verlaufen, dass einen schon beim Abstieg zum ersten Tauchgang neugierige Manta-Rochen anglotzen und einem auch in dessen weiteren Verlauf diverses Getier wie Schildkröten und Rotfeuerfische begegnet. Der zweite Tauchgang: nichts außer blauem Wasser, Plankton und anderen Tauchern, die sich ratlos umschauen. Und dann: Walhai-Alarm. In Sekunden mutieren geschaffte Wesen, die eben noch seekränkelnd und fröstelnd im schlingernden Schlauchboot hockten, zu Actionhelden. Masken, Flossen, Schnorchel angelegt, mit Kamera bewaffnet, und - nein, nicht springen! Erst fliegt das Boot noch punktgenau zur Absprungzone, wo der sanfte Riese gerade knapp unter der Oberfläche durchs Wasser gleitet.
Überhaupt: die Walhaie. Neben den Mantas sind sie die Werbeträger von Mosambik als Tauchziel. Wobei sich die Kommunikation anfangs schwierig gestaltete. "Wir saßen hier mit unseren Walhaien, niemand kannte uns, kaum jemand kam, wir mussten etwas Schwung in die Sache bringen", erinnert sich Lucy von Tofo Scuba Safaris an die erste Saison, "also rufe ich bei Reise-Agenturen an und sage: Hey, wir geben eine Geld-zurück-Garantie für Walhai-Begegnungen ... aber die haben gleich wieder aufgelegt."
Mittlerweile hält sie niemand mehr für einen Scherzkeks. Renommierte Agenturen führen Tofo im Programm - nur mit der Garantie ist man vorsichtiger geworden. Normalerweise ist auf die Großfische Verlass, aber: "Das ist der Ozean und kein Aquarium", wie Lucy erklärt. Auch ohne Walhai ist alles big in Mosambik, der angeblich weltgrößte Stachelrochen treibt hier sein Wesen. Zweieinhalb Meter misst er von einer Flügelspitze zur anderen.
Ihre Sichtungen diskutieren die Taucher nach Feierabend in einer der wenigen Bars. Dort treffen sie zusammen mit Surfern und Rucksackreisenden, denen Tofo ebenfalls als lohnendes Ziel gilt. Die Karawane der Hardcore-Backpacker ist freilich weitergezogen, seit ihr diese Destination als zu teuer gilt. Allen anderen Reisenden erscheinen umgerechnet zehn Euro für ein ordentliches Abendessen inklusive Getränken als Schnäppchen.
Mal wieder was testen. Gestern mit dem Buddy über's Tauchen geredet.
Gerade eben auf HL-Live gefunden:
Flugzeugtank im Krähenteich gefunden
Am Sonntag entdeckten Taucher im Krähenteich einen Metallkörper, bei dem es sich um eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gehandelt haben könnte. Vorsorglich wurde der Kampfmittelräumdienst des Katastrophenschutzes informiert.
Die Experten untersuchten im Krähenteich den Fund. Ihr Ergebnis: Es handelt sich um einen Flugzeugtank aus dem 2. Weltkrieg. Wie er in den Teich gekommen ist und warum er bisher nicht entdeckt wurde, ist unklar. Der Kampfmittelräumdienst nahm den Tank mit.
Gestern war ja der Ändere-dein-Passwort-Tag und einige haben sich gewundert, warum sie darüber nichts im Internet gefunden haben.
Konnten sie ja auch nicht ;-)
Ich hatte ja erst am Samstag diesen Gedenktag ausgerufen um auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen. In Wahrheit wollte ich auch sehen, wann der Gedenktag im Internet gefunden wird. ;-)
Naja, eigentlich: Jeder Tag könnte ein Welttag sein, schreibt Telepolis.
Hier auf Wikipedia gibt es übrigens einige wichtige Tipps über Passwörter.
Es ist wirklich wichtig, dass man sein Passwort ab und zu wechselt und der Name der Freundin bzw. der Katze ist kein Passwort.
Vor einiger Zeit wurden einmal die bei flirt.de geklauten Passwörter analysiert.
Passwort Häufigkeit Häufigkeit in %Nach SpiegelWissen ändern 44% der User ihr Passwort fast nie. Nicht gut, aber ich lasse mal dahin gestellt, ob es gut ist sein Passwort monatlich zu ändern, wie in manchen Firmen vorgeschrieben. Einige Anwender hatten dann ein Standard-PW und einfach noch den Monat als Zahl angehängt. So bringt das häufige ändern auch nichts.
123456 1375 1.4
ficken 404 0.4
12345 367 0.4
hallo 362 0.4
123456789 260 0.3
schatz 253 0.3
12345678 215 0.2
daniel 215 0.2
askim 184 0.2
nadine 177 0.2
1234 176 0.2
passwort 173 0.2
sommer 159 0.2
baby 159 0.2
frankfurt 159 0.2
Später mal in Ruhe lesen, Die Presse.com schreibt über den Trainer von "Flipper":
Seine erste Aufgabe bestand darin, wilde Define zu fangen; dann wurde er Taucher und Trainer. Sieben Jahre dressierte er seine Tiere für die Flipper-Serie. Es war ein Traumjob, er war jung, fuhr einen Porsche und war der wahrscheinlich bestbezahlte Tiertrainer der Welt. Alles war gut, zumindest an der Oberfläche.Erste Zweifel, sagt er, kamen schon zwei Jahre nach Beginn der Dreharbeiten. „Ich lebte in dem Haus, in dem die Serie spielte, und brachte immer einen Fernsehapparat zum Steg hinunter, damit Flipper Flipper im Fernsehen sehen konnte. Mir war klar geworden, dass Delfine ein Bewusstsein ihrer selbst haben. Die logische Konsequenz daraus war, dass sie nicht in Gefangenschaft gehörten.“ Doch fürs Erste unternahm er nichts. Bis 1970 Kathy, eine der Flipper-Darstellerinnen, in seinen Armen starb; freiwillig, wie O'Barry überzeugt ist. „Sie hörte bewusst zu atmen auf.“ Er fühlte sich verantwortlich, hängte seinen Job an den Nagel und beschloss, etwas gegen die Gefangenschaft von Delfinen zu unternehmen.
Gestern - am 14.11.2009 - war der Rettet die Kastanien Aktionstag.
Also, raus jetzt und Laubsammeln. Bringt Spaß und rettet die Kastanien. Danach geht es wieder ITIL zu.
Hi,
es gibt ja für alles einen Gedenktag. Morgen ist der Welt "Ändere-dein-Passwort-Tag", ein wirklich wichtiger Gedenktag, die UNO veröffentlicht solche Internationalen Tage auf Ihrer Homepage.
Denke daran, ändere alle deine Passworte. Nimm kein einfaches Passwort, am besten nutze ein Tool, um deine Passworte zu verwalten. Nutze am besten ein Tool um Passworte zu generieren.
Also, nicht vergessen der Welt Ändere-dein-Passwort-Tag. Am Sonntag, 15. November.
Ich arbeite ja gerne an unserem Tauch-Wiki, aber dieser blöde SPAM bringt mich zum verzweifeln.
Wer will uns helfen, neue Artikel zu schreiben, Tauchplätze aufnehmen. Vorübergehend nur mit login, ggf. später auch mal wieder anonym.
Beim großen (echten) Wikipedia habe ich mich schon vor langer Zeit zurückgezogen, weil es zuviel Zeit kostet und zuviele Leute gibt/gab die glaubten sie können mitreden, obwohl sie über das Thema keine Ahnung hatten.
Auf der BZ-Berlin wird gerade gezeigt, wie man richtig aufräumt:
Müllhalde Spree. Fahrräder, Einkaufswagen, Verkehrsschilder, Kühlschränke, Autoreifen. Es gibt fast nichts, was nicht heimlich im Fluss entsorgt wird.
Volkmar Stiboy (41) und sein Team entrümpeln ihn im Auftrag der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Damit die Boote freie Fahrt haben, sich die Schiffsschrauben nicht in Metall verhaken.
Aktuell arbeiten sie gerade auf dem Abschnitt an der Caprivibrücke in Charlottenburg.
Im Einsatz: Ein Bagger und ein Taucher. Arbeitsbedingungen: Tiefe zwischen 1,50 Meter am Rand bis 3,50 Meter in der Mitte. Sichtweite unter Wasser: gerade mal 15 Zentimeter.
Stiboy: „Das ist schon eine richtige Brühe hier. Unser Taucher kann nur mit der Kopflampe runter. Ohne geht gar nichts." Der Taucher holt alles hoch, was bis 15 Kilo wiegt. „Wenn was schwerer ist, muss der Bagger ran", erklärt Stiboy.
Eigentlich sind Räumungsstellen-Chef Stiboy und seine Crew Kampfmittel-Räumer. Doch derzeit müssen sie alles Metall vom Spreegrund bergen, damit der Boden später ausgebaggert werden kann, um die Fahrrinne zu vertiefen.
„In den letzten zwei Wochen haben wir rund drei Tonnen Zivilschrott an Land gezogen, darunter 16 Fahrräder", sagt er.
Ganz weit oben im Müll-Ranking – Einkaufswagen. Wie viele? Das hat Stiboy nicht gezählt. Aber fest steht für ihn: „Ein Euro Wagenpfand ist eben viel zu wenig."
In der Sindelfinger / Böblinger Zeitung mal wieder ein Artikel bei dem Sauerstoffflasche mit Pressluftflasche verwechselt wurde:
In gleichen Bereichen. Geiser hatte über ihren Vater schon seit frühester Kindheit Kontakt zu den VfL-Tauchern, deren Abteilung im Jahr 1977 gegründet wurde. Den Tauchschein hat sie frühstmöglich, also mit 14 Jahren gemacht. Bei Freitag war es ähnlich. „Ich bin jahrelang im Keller an der Tauchausrüstung meines Vaters vorbei gegangen“, erinnert er sich. Irgendwann packte es ihn, bald setzte er sich die Sauerstoffflasche auf und mit 15 Jahren machte er den Tauchschein.